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Umweltprojekt - HNA vom 20.5.2010 |
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Geschrieben von: Eckhard Müller
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Montag, den 24. Mai 2010 um 10:52 Uhr |
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Bilinguales Umweltprojekt mit französischen Austauschschülern
Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule. „Natürlich sehen Windräder nicht immer gut aus und können störend wirken. Hinzu kommt, dass der Bau schwer und kostspielig ist. Außerdem können die Firmen die Windräder nicht einfach bauen, sondern müssen auch eine Menge Bauvorschriften erfüllen.“ So wie Lukas, Thomas, Antoine und Vinzenz, die Autoren obiger Zeilen, haben Schüler journalistische Texte zum Thema Umwelt in Frankreich und Deutschland verfasst. Insgesamt 20 Siebt- und Achtklässler der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule und 20 Schüler ihrer Partnerschule in Albert bei Amiens im Norden Frankreichs arbeiten seit Monaten an einem gemeinsamen Projekt des deutsch-französischen Jugendwerks. Sie befassen sich mit Windkraft und Mülltrennung in Frankreich und in Deutschland. Vor Ort, in Albert und in Kassel, recherchierten die Nachwuchs-Journalisten, informierten sich und beschäftigten sich auch mit den lokalen Medien. In Kassel etwa besuchte die deutsch-französische Gruppe zusammen mit Lehrerin Mechthild Fischer-Nicolle das HNA-Druckhaus. In deutsch-französisch gemischten Gruppen verfassten die Schüler schließlich ihre Artikel sowohl in Französisch als auch in Deutsch. „Die Schüler haben wirklich zweisprachig gearbeitet und ihre Texte verfasst, eine tolle Leistung“, sagt Fischer-Nicolle. (chr) Die Schülertexte sind im Internet zu lesen unter: HNA

Besuch in der HNA-Druckerei: Die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schüler und ihre Gäste aus Frankreich recherchierten auch in Sachen Medien. Foto: Bitterling/nh
 Deutsch-französisches Team: Lukas, Thomas, Antoine und Vinzenz recherchierten und schrieben über Windkraft. Foto: privat/nh
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 24. Mai 2010 um 10:59 Uhr |