| Anträge zur Schulkonferenz |
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| Geschrieben von: Thomas Maxara | |||
| Mittwoch, den 08. Juli 2009 um 19:53 Uhr | |||
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Die aktuellsten Entwicklungen werden in den Anträgen deutlich, die der Schulkonferenz am 26. August 2009 vorgelegt werden: Anträge 1. Die Steuergruppenmitglieder erörterten die Klassenlehrersituation und die Verteilung der Klassenfahrten unter G8-Bedingungen. a) Als nachteilig wird der späte Beginn der Klassenlehrerschaft im Jahrgang 8 empfunden. Die Anbahnung der pubertätsbedingten Veränderungen kann unter jetzigen Bedingungen nicht begleitet werden. Die Schullaufbahnberatung wird zudem erschwert und setzt ggf. zu spät ein. Antrag 1: Die Steuergruppe beantragt die Umstellung der Klassenlehrerschaft vom Rhythmus 5-7/8-9 auf 5-6/7-9. Die Umstellung erfolgt mit dem jetzigen Jahrgang 5 (2008/2009). b) Antrag 2: Die Steuergruppe beantragt die Verlegung der Klassenfahrt vom Jahrgang 7 auf Anfang des Schuljahres im Jahrgang 8. Daraus ergibt sich für G8-Gruppen folgender Fahrtenrhythmus: Anfang Jg. 6 – Anfang Jg. 8 – Spätsommer im Jg. 10 (E1) und Spätsommer im Jg. 12. Geplant ist der Beginn mit der jetzigen Jahrgangsstufe 5 (2008/2009). 2. Die OAVO verlangt in der Einführungsphase eine nachzuweisende Stundenzahl von 34. Darin enthalten sind auch Orientierungs-, Kompensations- und Differenzierungsmaßnahmen. Bis zum 1.8.2009 soll jede Schule ein Konzept vorlegen. Antrag 3 als Sammelantrag oder als Einzelanträge 3a-g: Die Steuergruppe beantragt für die E1/E2 und über die 29 Unterrichtsstunden (siehe Anlage) hinaus
Antrag 4: Die Steuergruppe beantragt für E1 und E2 eine Verteilung der Naturwissenschaften (Bio/Ch/Ph) wie bisher mit je 2 Unterrichtsstunden (s. Antrag 3a mit 2,5) statt der Umstellung auf zwei Naturwissenschaften mit je 3 Unterrichtsstunden. 3. Das Staatliche Schulamt nimmt an einem wissenschaftlichen Projekt der Universität Bielefeld zum Thema „Heterogenität in der Oberstufe“ (siehe Anlage) teil. Schulen mit gymnasialer Oberstufe können sich beteiligen und werden angemessen entlastet. Die Schulleitung wird über das Projekt berichten und den folgenden Antrag stellen: Antrag 5: Die Schulleitung beantragt die Teilnahme an dem Kooperationsprojekt. 4. Im Schuljahr 2010/2011 werden zwei Jahrgänge in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe eintreten: Der letzte G9-Jahrgang wechselt in die Jahrgangsstufe 11 und der erste G8-Jahrgang in die Jahrgangsstufe 10. Beide Jahrgänge unterliegen derselben Verordnung. Die Elternvertreter der Jahrgangsstufen 8 und 9 bitten darum, beide Jahrgänge getrennt durch die Einführungsphase zu führen (Ausnahme: Zusatzangebote, AGn und Förderkurse). In der Qualifikationsphase spräche nichts gegen eine Zusammenlegung. Von dieser Entscheidung ist auch die Durchführung der ersten Berlin-Fahrt (siehe unten) abhängig. Antrag 6: Die Gesamtkonferenz empfiehlt der Schulkonferenz, darüber zu entscheiden, dass der Doppeljahrgang „Einführungsphase 2010/2011“ getrennt nach G8 und G9 organisiert wird. Frau Klinkusch und Frau Schmoock-Ortlepp informierten in der letzten Gesamtkonferenz über den Planungsstand „Berlin-Fahrt in der Einführungsphase des verkürzten Bildungsgangs“. Grundlage: a) Die PoWi-Fachschaft schlägt eine Viertagefahrt mit drei Übernachtungen im Zeitraum Montag bis Donnerstagabend vor. b) Die PoWi-Fachschaft stellt die inhaltliche Anbindung an den Lehrplan her und organisiert das offizielle Besuchsprogramm.
Die Fachkonferenz Politik und Wirtschaft stellt den Antrag 7, darüber zu entscheiden, dass die o.g. Fahrt ab dem Schuljahr 2010/2011 in der Einführungsphase der Oberstufe obligatorisch durchgeführt werden soll. Die Schulleitung prüft beim ersten Durchgang, ob die Punkte c) und d) praktikabel sind. 5. Die Kollegen Müller und Rehner stellten in der Gesamtkonferenz den verstärkten Einsatz neuer Medien in der Klasse 9A (2008/2009) vor und (Antrag 8) bitten um Genehmigung des zeitlich befristeten Vorhabens bis zum Ende des Schuljahres 2009/10. 6. Rhythmisierung des Tagesablaufs (Stundenplanentwurf) Während der pädagogischen Konferenz zeichneten sich drei Positionen ab:
Antrag 9: Die Steuergruppe stellt den Antrag, die Variante 2 mit dem vorgelegten zeitlichen Rahmen (8.00 Uhr bis 16.10 an Langtagen und 8.00 Uhr bis 13.05 Uhr an Kurztagen) zu beschließen. Die Steuergruppe wird mit dieser Variante weiter arbeiten und diese modifizieren bzw. optimieren. Antrag 10: Die Steuergruppe empfiehlt den Start der Variante 2 ab dem Schuljahr 2010/2011. Begründet wird der Antrag 10 mit der zeitlichen Umstellung des Stundenplans, Baulärm in 2009/2010, Raumsituation, NVV-Klärungen etc. gez. Helmut Dörr
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. Juli 2009 um 19:55 Uhr |